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Optimierung der Durchgängigkeit, Anhebung der Bachsohle, Umgestaltung ehemaliger Fischteiche zu Artenschutzgewässern.
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Rückbau naturferner Ufersicherungen, stellenweise Herstellung naturnaher Ufersicherungen, Entnahme standortfremder Gehölze, Aufweitung des Bachprofils und Abflachen der Böschungen, Entwicklung eines standortgerechten Gehölzbestandes.
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Rückbau der „alten Brückenstraße“, Aufweitung und Verlagerung des Bachlaufes Richtung Nord-Westen in die städtische Fläche, Entwicklung beidseitiger Gewässerrandstreifen.
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Reaktivierung der Auendynamik durch die Verlegung des Hemkebaches vom Talrand in die Talmitte in ein flach angelegtes Bachprofil.
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Ersatz einer verrohrten Überfahrt unter der B 61 weiter in der Talmitte, Verlegung des Baches von der Straße „Sudbachtal“ weg weiter in die Talmitte
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Wiederherstellung der Durchgängigkeit im Bereich des Wasserschloss Ulenburg: Umbau der Wehranlage und Bau einer rauen Sohlgleite, Abbruch des alten Mühlenwehres
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Offenlegung eines Nebengewässers, Furt
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Aufwertung der Gewässerstrukturen zwischen der Nordbahn und der Ringstraße: Aufweitung des Gewässerprofils, Rückbau einer Ufermauer und einer betonierten Hoffläche, Rückbau eines unterspülten Gebäudeteils, Verlegung eines Teilabschnittes
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Optimierung der Durchgängigkeit im Straßendurchlass „Alter Postweg“
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Beseitigung nicht standortgerechter Nadelgehölze, Rückbau naturferner Ufersicherungen, Abflachung der Uferböschungen, Entwicklung von Ufergehölzen entlang des Gewässerabschnittes zwischen „Alte Werster Straße“ und „Werster Straße“
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Aufweitung des Gewässerprofils und Entwicklung eines Gewässerrandstreifens entlang des Kleingartengeländes Mennighüffen
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Maßnahmen gegen die fortschreitende Tiefenerosion
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Rückbau punktuell eingebrachter Ufersicherungen
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Rückbau einer Ufermauer
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Ersatz einer verrohrten Gewässerüberfahrt durch eine Furt
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Verlegung des Baches von der Straßenböschung weg weiter in die Talmitte, Herstellung einer für die Bachlebewesen durchgängigen Gewässerüberfahrt weiter in der Talmitte
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Schaffung einer Ersatzaue, Entwicklung eines naturnahen Bachverlaufes, Entwicklung von Ufergehölzen
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Rückbau naturferner Ufersicherungen, Aufweitung des Gewässerprofils, Herstellung einer naturnahen Ufersicherung mit Totholzfaschinen, Erlenanpflanzung
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Aufweitung des Gewässerprofils, Aufhöhung der Gewässersohle, Überbau von mehreren Sohlabstürzen mit rauen Rampen, Rückbau eines Querbauwerkes
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Rückbau naturferner Ufersicherungen, Sicherung des Ufers zum Gebäude hin mit Drahtschottergabionen, Herstellung einer Wasserwechselzone und Initiierung einer Röhricht- Uferstaudenzone.
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Herstellung der Durchgängigkeit durch Umgehung einer nicht mehr genutzten Überfahrt, Initiierung einer eigendynamischen Gewässerentwicklung im Talraum.
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Abfangen von zwei Sohlabstürzen durch Anhebung der Gewässersohle, Rückbau eines Wasserentnahmebauwerkes, Neutrassierung des Röbkebaches auf dem angehobenen Sohlniveau, Anlage von zwei Blänken.
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Abfangen von zwei Sohlabstürzen durch Anhebung der Gewässersohle, Rückbau eines Wasserentnahmebauwerkes, Neutrassierung des Röbkebaches auf dem angehobenen Sohlniveau, Anlage von zwei Blänken.
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Aufrauen der Gewässersohle direkt unterhalb des Durchlasses "Bahnlinie Osnabrück-Minden", Bau einer Sohlgleite
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Rückbau naturferner Ufer- und Böschungssicherungen, Aufweitung des Gewässerprofils, Entwicklung standortgerechter Gehölzbestände
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Offenlegung des Sudbaches im Ortskern Gohfeld
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Aufweitung des Bachbettes durch Rückbau einer Ufermauer, wildem Uferverbau und zwei Gartenhäuschen. Einbau eines Gabionenstranges und Modellierung der abgeflachten Ufer sowie Pflanzung von Jungbäumen und Sträuchern.
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Entlang eines Privatgrundstückes war der Schulbach durch eine naturferne Ufersicherung, die zudem mit Bauschutt hinterfüllt worden war, stark eingeengt.
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Abriss von 2 Gartenhäusern, Entfernen von Bauschutt aus den Uferböschungen, Aufweitung des Gewässerprofils
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Entfernen der Fichten- und Pappelbestände im Gewässerumfeld, Entwicklung standortgerechter Gehölzbestände, Gewässeraufweitung
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Anlage einer Furt, Verlegung des Baches vom Talrand in die Talmitte
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ökologische Aufwertung der Sohl-, Ufer- und Umfeldstrukturen
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Aufhebung einer Verrohrung und Gestaltung eines offenen Bachlaufes zwischen zwei Privatgärten
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Kurz unterhalb der Straße "Großer Kamp" querte der Haubach eine weitere Straße und wurde durch ein Rohr unter der Straße hindurchgeführt. Unterhalb des Durchlasses hatte sich ein ca. 30 cm hoher Sohlabsturz gebildet.
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Im Sudbach befand sich unterhalb der Straße "Sudbachtal" eine verrohrte Gewässerüberfahrt, die schon länger nicht mehr genutzt wurde und deshalb entfernt werden konnte.
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Entfernung von Fremdmaterialien aus dem Gewässerbett und den Böschungen zur Aufwertung der Gewässerstrukturen
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Im Rahmen des Gewässerentwicklungsprojektes Weser-Werre-Else wurde der Sohl- und Uferverbau soweit wie möglich entfernt. Unmittelbar unter den Auflagepunkten der Brücke musste der Verbau z.T. belassen werden, weil diese Stellen nicht erreichbar waren.
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Durch die Anlage einer Sohlgleite vor den Straßendurchlass wurde die Durchgängigkeit des Haubaches für die Lebewesen im Bach deutlich verbessert.
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Im Oberlauf des Sudbaches befand sich eine verrohrte Gewässerüberfahrt. Das Rohr lag so hoch im Bach, dass sich auf der Sohle kein Sediment ablagern konnte, so dass dieser Bereich für die Lebewesen im Bach ein unüberwindbares Hindernis darstellte.
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Der Sudbach verlief auf einer Strecke von ca. 150m direkt neben der Straße "Sudbachtal". Aufgrund des eingeengten Querprofils hatte sich der Bach tief ins Gelände eingeschnitten. Da die Straße schon unterspült wurde, wurden in der Vergangenheit Ufersicherungen eingebracht, die aber immer wieder hinterspült wurden.
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Der Mühlenbach wurde in diesem Abschnitt komplett durch Betonrohre geleitet und war als Fließgewässer nicht erkennbar. Vor der Umgestaltung des ersten Bauabschnittes im Bereich Bergstraße kam es zu erheblichen Hochwasserproblemen, schon bei den jährlich üblichen Starkgewitterereignissen.
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Der Osterbach bildet im Bereich der Wiesenstraße einen hydraulischen Engpass, der im Hochwasserfall zu Rückstauungen und damit zu Überschwemmungen führen kann.
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Durch den Austausch der Fichten gegen Erlen und dem Aufweiten des Ufers soll dem Bach die Möglichkeit gegeben werden sich wieder selbst zu entwickeln.
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