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Verlegung des Mittelgebirgsbaches weg von der Bebauung bzw. Straße in die Niederung von Ostbach und Else.
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Anlage eines Fischpasses zur Wiederherstellung der ökologischen Längsdurchgängigkeit an der Neuen Else.
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Offen- und Verlegung vom größten Zulauf des Knollerbaches, Anlage einer rauen Sohlgleite sowie Pflanzung standorttypischer Bäume und Sträucher.
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Offen- und Verlegung des Gewässers auf einer Länge von ca. 460 m durch das NSG, Modellierung des ausgekofferten Bodens, Herstellung eines offenen Gerinnes für den Teichablauf, Anlage einer Treckerfurt und Bau von zwei rauen Sohlgleiten zum Abfangen des enormen Geländesprunges.
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Wiederherstellung der Längsdurchgängigkeit durch den Bau einer rauen Sohlgleite.
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Offenlegung und Verlegung des Zulaufes 19.OST.6.1. Beseitigung von diversen Betonelementen in der neuen Bachtrasse sowie Bau von zwei rauen Sohlgleiten.
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Verlegung des zuvor geradlinig verlaufenden und stark eingetieften Baches weg vom linken Talrand in die Talmitte. Herstellung eines leicht geschwungenen Verlaufs mit flachen Bachbett in der zuvor ausgekofferten Sekundäraue.
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Anhebung der Bachsohle mit Wasserbausteinen und Feinschotter zur Wiedervernässung der schmalen Gewässeraue. Pflanzung von standorttypischen Bäumen und Sträuchern.
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Verlegung des zuvor geradlinig verlaufenden Baches weg vom rechten Talrand in die zuvor ausgekofferte Sekundäraue. Herstellung eines leicht geschwungenen Verlaufs mit flachen Bachbett.
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Rückbau einer Verrohrung bzw. Überfahrt und Ersatz durch den Bau einer Wegefurt zur Wiederherstellung der Längsdurchgängigkeit.
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Bachoffenlegung durch die Herstellung einer Sekundäraue, die seitlich um die Verrohrung verläuft. Pflanzung von Jungbäumen und Sträuchern entlang des flach modellierten Bachbettes.
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Herstellung einer Bachgabelung innerhalb des NSG zur Wiedervernässung und Förderung der eigendynamischen Entwicklung in der Bachaue. Teilverfüllung des alten Gewässerverlaufes und Bau eines flachen Bachbettes mit gewundenem Verlauf mitten durch den Feuchtwald.
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Verlegung des zuvor geradlinig verlaufenden Baches weg vom Böschungsfuß der Neuen Else in die angrenzende Grünlandparzelle. Der neue Bach hat einen geschwungen Verlauf mit wechselnden Böschungsneigungen sowie vorprofilierten Prall- und Gleithängen.
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Verlegung des zuvor geradlinig verlaufenden Baches weg vom rechten Talrand in das Taltiefst. Herstellung eines geschwungenen Verlaufs mit wechselnden Böschungsneigungen.
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Nach der Gewässerverlegung windet sich der Moorbach durch die weitläufige Talaue der Else.
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Entfernung standortfremder Bäume, Offenlegung und naturnahe Gestaltung des Gewässers sowie Bepflanzung mit standortgerechten Gehölzen.
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Beseitigung eines Sohlabsturzes durch den Bau einer rauen Sohlgleite, Verlegung des Gewässers mit einem geschwungenen Verlauf in das Taltiefst, so dass ein verrohrter Bachabschnitt nicht mehr durchströmt wird.
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Verlegung des Baches vom Talrand in das Taltiefst mit einem geschwungenen Verlauf sowie Bepflanzung der Ufer mit Schwarzerlen
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Verlegung des Baches weg vom Deichfuß in die Talmitte mit einem geschwungenen Verlauf
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Offenlegung eines bisher verrohrten Bachabschnittes im Oberlauf
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Der Gewinghauser Bach wird in diesem Abschnitt in einem gestreckten Verlauf am Talrand geführt. Darüber hinaus gibt es mehrere kurze Verrohrungsstrecken sowie einen Sohlabsturz von 1,80 m. |
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Ziel der Maßnahme ist die Eigendynamik des Baches mit Hilfe von punktuellen Maßnahmen zu fördern, um eine allmähliche Laufverlagerung zu initiieren. |
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